27. Juli 2026 Neuerscheinung der Novelle »Während eines Sommers« im Spielberg Verlag Neumarkt i.d.OPf.,
ISBN: 978-3-95452-802-8
30. Juli 2026 Buchvorstellung von »Während eines Sommers« im Gasthaus von Hanne und Baptist Kohlmann
(Gasthaus Zur Linde) in Sulzbürg, Marktplatz 8, 92360 Mühlhausen. Der Eintritt ist frei. Beginn: 20.00 Uhr. Die
Sängerin und Pianistin Sandra Bauer van de Pol und die Klavierspielerin Barbara Endig werden wahrscheinlich
diesen Abend musikalisch flankieren. Frau Bauer van de Pol wird Kompositionen von Christoph Willibald Gluck,
Jean Paul Égide Martini, Johannes Brahms und Luigi Boccherini interpretieren und Frau Endig Klaviermusik von
Frederik Chopin.
Sollte es an diesem Donnertagabend sehr heiß werden, wird diese Buchvorstellung sehr wahrscheinlich im
Biergarten vor diesem Wirtshaus stattfinden. Dort spenden eine Kastanie und Linde ausreichend Schatten; sie
belüften und kühlen die unmittelbare Umgebung.
November
2019
:
Gymnasium
Beilngries,
Leitfach
Deutsch,
Abiturjahrgang
2018/2020
-
der
Gymnasiast
Marc
Fleischmann erkor den Kriminalroman
Pandurenloch
zum Thema seiner Seminararbeit
Kritik
von
Wolfgang
Fellner
Schlachtschüssel
und
ein
Erschlagener
und
von
Heike
Regnet
Das
rätselhafte
Pandurenloch
in der Rubrik Romane und Gedichte - Pandurenloch sowie Online
Laudatio zur Vorstellung des neuen Buchs von
Hans Regensburger
Pandurenloch –
Kriminalroman
;
am Donnerstag, den 14.12.2017 um 19.30 Uhr
Im
Landlmuseum
in
Sulzbürg.
Von
Andreas
Steymans,
Diplom
Verwaltungswirt
und
Diplom
Theologe
am
Landratsamt Neumarkt i.d.OPf. – Sozialamt / Betreuungsstelle
Wer
sich
mit
dem
neusten
Werk
des
Autors
befasst,
dem
„Pandurenloch“,
sollte
den
Vorläufer-Roman
„Krähentisch“
gelesen
haben,
da
„Pandurenloch“
inhaltlich
an
„Krähentisch“
anknüpft,
wobei
es
sich
jedoch
um
zwei
abgeschlossene
Kriminalfälle
handelt.
Pandurenloch
und
Krähentisch
haben
insbesondere
gemeinsam,
dass
sie
an
geheimnisvollen,
mystischen
und
historischen Orten im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. spielen.
Ähnlich
wunderbar
und
weitsichtig
wie
der
Krähentisch
als
Felsplateau
des
Wolfsteinbergs
ist
der
Ausblick
vom
Sulzbürg-
Berg bis nach Mühlhausen und Freystadt.
Dort
befindet
sich
das
Pandurenloch;
ebenfalls
ein
mystischer
und
kraftvoller
Ort.
Es
handelt
sich
um
eine
Höhle,
die
waagerecht
in
das
Berginnere
verläuft.
Am
Ende
der
ca.
12
Meter
langen
Höhle
befindet
sich
eine
Kammer.
Die
Höhle
ist
sehr
dunkel.
In
der
Dunkelheit
herrschen
Angst
und
Ungewissheit.
Biblisch
ist
die
Dunkelheit
der
Ort,
wo
sich
die
Menschen
aufhalten, die das Licht scheuen, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und sich vor Gott verstecken wollen.
Hans
Regensburger
hat
beide
Orte
bewusst
für
seine
Kriminalromane
gewählt.
Sie
sind
markante
Punkte
im
Landkreis
Neumarkt i.d.OPf. die weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt sind.
Sie
deuten
aber
auch
auf
Ängste
der
Menschen
hin;
sie
stehen
für
transzendentale
Erfahrungen,
sie
haben
einen
Bezug
zur
Ungewissheit des Lebensendes und sie verweisen in ihrer außergewöhnlichen Natürlichkeit auf das Übernatürliche.
Hans Regensburger verspürt dies als hochsensibler Mensch und bringt dies auch in beiden Romanen zum Ausdruck!
Doch was macht einen guten Krimi aus?
Spannung,
Aktion,
Verbrechen
und
kriminelles
Verhalten.
Eine
vielschichtige
Handlung
ohne
dass
es
verworren
wird!
Persönlichkeiten
und
Menschen
wie
Du
und
Ich.
Eine
Prise
Humor
und
Situationskomik.
Einen
Handlungsrahmen,
der
verstanden werden kann und rational nachvollziehbar ist.
Alles das haben die Kriminalromane von Hans Regensburger und noch vieles mehr!
Die
Krimis
von
Hans
Regensburger
sind
stringent
und
durchdacht!
Sie
regen
die
Phantasie
und
zum
Mitdenken
an.
Sie
erinnern
an
eigene
Fähigkeiten
aber
auch
Schwächen.
Oft
fragt
sich
die
Leserin
oder
der
Leser,
wie
hättest
du
gehandelt
und
dich
in
dieser
Situation
verhalten.
Das
bewirkt
Faszination
und
fesselt
beim
Lesen
des
Krimis.
Frau/Mann
möchte
den
Roman
nicht
aus
der
Hand
legen,
bevor
er
nicht
zu
Ende
gelesen
ist.
Dabei
haben
die
Hauptpersonen
nach
meinem
Eindruck
keine
autobiographischen
Züge
oder
Eigenschaften.
Die
Hauptakteure
spiegeln
aber
gewiss
Lebenserfahrungen
des
Autors
wieder;
sie
haben
teilweise
verwandte
Charakterzüge
und
möglicherweise
ähnliche
Eigenschaften,
Fähigkeiten
und Talente wie der Autor, aber sie sind kein Spiegel seiner Persönlichkeit.
Das
wird
schon
dadurch
deutlich,
dass
die
Romane
nicht
in
der
Form
eines
Ich-Erzähler
geschrieben
sind.
Sie
sind
aber
so
verfasst,
dass
die
Leserin
und
der
Leser
die
Gedanken
der
Hauptpersonen
erfahren;
der
Autor
nimmt
sie
mit
und
taucht
mit
ihnen ein in die Sorgen und Nöte der Hauptakteure, aber auch in der Freunden und Glücksgefühle.
Da
ist
zunächst
Kriminalkommissar
Frieser,
der
im
Krähentisch
kurz
vor
seiner
Pensionierung
steht
und
dessen
Vorname
lange
ein
Geheimnis
bleibt.
Er
arbeitet
bei
der
Kripo
in
Regensburg.
Frieser
ist
ein
Kriminalbeamter
der
alten
Schule;
er
arbeitet
lieber
als
Einzelgänger;
die
von
oben
verordnete
Teamarbeit
lehnt
er
ebenso
ab,
wie
das
Schreiben
von
langen
Berichten.
Das
macht
ihn
bei
seinen
männlichen
Kollegen
zum
Außenseiter;
sie
nehmen
ihn
nicht
ernst,
behandeln
ihn
von
oben
herab
und
besserwisserisch.
So
trauert
Frieser
den
alten
Zeiten
nach
und
stellt
fest:
„Kreativität
ist
in
der
Kriminalistik
nicht
mehr
gefragt“.
Tatsächlich
ist
es
aber
Frieser,
der
Sachverhalte
durchschaut;
die
bessere
Menschenkenntnis
besitzt
und
richtige
Schlussfolgerungen
zieht.
So
stellt
er
im
Alleingang
ohne
Hilfe
des
Sondereinsatzkommandos
der
Polizei
einen
flüchtigen
Tatverdächtigen;
da
er
an
dessen
Unschuld
glaubt
und
will
er
ihm
helfen.
Jedoch
gegen
die
Verzweiflung
und
Getriebenheit des Verfolgten kommt er letztlich nicht an.
Sein
Scheitern
und
seine
Schwäche
gegenüber
den
Kollegen
bewirken
in
ihm
Zweifel
und
Gewissenbisse.
Insgesamt
scheint
Frieser
ein
besseres
Verhältnis
zum
weiblichen
Geschlecht
zu
haben.
Er
sieht
sich
etwas
in
der
Rolle
des
„Frauenverstehers“.
So
schätzen
auch
Frieser
Kolleginnen
seine
Einfühlsamkeit
und
seine
Intuition.
Die
Frauen
vertrauen
ihm,
offenbaren
sich
ihm
und
trauen
ihm
zu,
die
Wahrheit
zu
beweisen.
Trotz
seines
Alters
ist
er
gut
in
Form
und
hat
durchaus
noch
einen
athletischen
Körper.
Frieser
ist
ein
eigenständiges
künstlerisches
Geschöpf
des
Autors
und
kein
Doubel
eines
TV-Kommissars.
Sein
Wesen
und
seine
Art
sind
sympathisch.
Er
durchschaut
die
Falschheit
und
Oberflächlichkeit
seiner
Mitmenschen.
Er
hat
Stärken
und
Schwächen,
das
macht
ihn
angenehm
menschlich!
Bereits
im
Roman
Krähentisch
finden
sich
Bezüge
zum
Mühlhausener
Gemeindeort
Sulzbürg;
denn
dort
befindet
sich
Friesers
kulinarischer
Geheimtipp:
So
schwärmt
er
von
der
Einkehr
beim
Baptist
in
Sulzbürg
(dem
Gasthof
zur
Linde),
um
dort
eines
seiner Lieblingsgerichte zu verspeisen: Sauere Bratwürste gekocht im Zwiebelsud (auch sauere Zipfel genannt).
Im
Krimi
Pandurenloch
kocht
ihm
sogar
seine
Freundin
Marion
dieses
Lieblingsgericht,
um
ihn
zurückzugewinnen
und
seine
Hilfe
zu
bekommen.
Mit
der
Beziehung
zwischen
Frieser
und
Marion
beginnt
auch
der
Krimi
Pandurenloch.
Frieser,
der
inzwischen
pensioniert
ist,
hatte
Marion
angeboten,
ihr
bei
den
Arbeiten
auf
dem
Bauernhof
zu
helfen,
was
Marion
gerne
angenommen
hatte.
Zwischen
beiden
entwickelte
sich
eine
Affäre,
wobei
Marion
stets
wollte,
dass
Frieser
seine
Frau
nicht
wegen ihr verließ. Die Affäre sollte geheim bleiben, so dass Frieser nur tageweise bei Marion war.
Die
Beziehung
zwischen
beiden
ist
sehr
ambivalent;
einerseits
lieben
sie
sich,
verstehen
sich
gut,
unternehmen
gemeinsame
Ausflüge
und
haben
Spaß
zusammen,
anderseits
quälen
sie
Zweifel,
Schuldgefühle,
das
Gerede
der
Leute.
Zum Teil belügen sie sich gegenseitig, um nicht eigene Fehler und Schwächen eingestehen zu müssen.
Marion
ist
eine
sehr
außergewöhnliche
Frau;
sie
kam
Norddeutschland
nach
Bayern,
um
dort
ihr
Glück
in
einer
großen
Familie
auf
dem
Land
zu
finden.
Sie
ist
gerne
Bäuerin
aber
auch
begeisterte
Malerin.
Ihr
Wunschnach
einer
großen
Familie
wird
jedoch
enttäuscht.
Auch
ihre
künstlerischen
Fähigkeiten
schwinden
angesichts
ihres
traurigen
Schicksals.
Trotzdem
verzweifelt
sie
nicht.
Marion
ist
auch
eine
sehr
religiöse
Frau;
obwohl
sie
Protestantin
ist,
geht
sie
regelmäßig
in
die
heilige
Messe.
Die
Kirche
ist
der
einzige
Ort,
wo
sie
die
Gedanken
und
das
Gerede
der
Leute
nicht
erreichen.
Sie
findet
Halt
und
Kraft
im
christlichen
Glauben
und
Gebet.
Neue
künstlerische
Kraft
erfährt
Marion
erst
wieder,
als
sie
nach
einer
gemeinsamen
Radtour
mit
Frieser
am
Kanal
entlang
mit
Frieser
im
Biergarten
von
Jens,
dem
Inhaber
der
Katzerer-Brauerei
einkehrt.
Denn
dort
ist
es
so
voll,
dass
sie
nur
neben
den
Schriftsteller
Wolfram
Schüler
zwei
freie
Plätze
finden.
Als
Marion
den Namen hört, fragt sie Schüler des berühmten Dichters Wolfram von Eschenbach?
Marion
ist
in
kürzester
Zeit
von
dem
Schriftsteller
angetan,
der
ihr
täglich
Gedichte
per
Email
schickt.
Es
entwickelt
sich
bei
beiden
intensive
Liebesgefühle,
wobei
die
Beziehung
zunächst
rein
platonisch
bleibt,
also
auf
einer
rein
geistigen
Ebene.
Frieser
war
auf
den
Poeten
Wolfram
Schüler
eifersüchtig,
den
er
als
Schwätzer
abqualifizierte.
Hans
Regensburger
zeichnet
das
Auf
und
Ab
der
zwischenmenschlichen
Beziehungen
in
einer
sehr
empathischen
Weise.
Liebe
und
Leid,
Glück
und
Traurigkeit,
Leidenschaft
und
Lustlosigkeit,
Freude
und
Enttäuschung
–
Gegensätze,
die
wohl
jeder
Mensch
in
seinem
Leben mehr oder weniger intensiv erfährt, werden vom Autor vor Augen geführt.
Das
Schöne
wird
sichtbar:
So
wie
die
Auszüge
aus
den
Liebesgedichten,
die
Wolfram
für
Marion
schreibt,
und
die
den
Kriminalromans
poetisch
bereichern.
Der
Klang
der
Wort,
das
Lesen
der
Zeilen
lassen
Marions
Augen
aufleuchten
und
das
Glück
strahlt
in
ihr
auf.
Und
auch
künstlerisch
beginnt
sie
wieder
kreativ
zu
werden.
Wahre
Kunst
erweckt
neue
Kunst!
Marion
und
Wolfram
schaffen
es
nicht,
den
aus
Platons
Philosophie
abgeleiteten
und
selbst
auferlegten
Zölibat
durchzuhalten
und
geben
sich
schließlich
auch
körperlich
einander
hin.
In
einer
beeindruckenden
Steigerung
schildert
der
Autor
zunächst
-
gemäß
dem
Sprichwort
„Liebe
geht
durch
den
Magen“
-
wie
Marion
für
Wolfram
ein
besonderes
Festessen
zubereiten
will.
Zu
den
partiellen
Sinnesfreuden
auf
der
Zunge
und
dem
Gaumen
kommt
es
jedoch
nicht,
da
sich
beide
vor
Verlangen
schon
vorher
ihrer
ganzen
Sinnlichkeit
hingeben.
Doch
der
Autor
zeigt
auch
die
negativen
Seiten
in
den
Beziehungen auf: Zweifel, Gewissensbisse, Schuldgefühle, Sehnsüchte, die Einsamkeit nach der Trennung.
Hans
Regensburger
schildert
in
seinem
Roman
keine
Lovestory
mit
Happyend,
sondern
einen
beeindruckenden
Spannungsbogen
zwischen
den
gegensätzlichen
Gefühlen,
welche
die
Betroffenen
aushalten
müssen.
Die
Krimispannung
tritt
hinzu,
als
Wolfram
nicht
mehr
aufzufinden
ist
und
Marion
ausgerechnet
Frieser
bittet,
ihn
zu
suchen.
Hinzu
kommen
ungewöhnliche
Geräusche
aus
dem
Pandurenloch,
welche
die
Einwohner
von
Sulzbürg
beunruhigen.
Mysteriös
sind
auch
der
Tod
eines
Unbekannten
und
das
Verschwinden
des
Hausherrn,
vor
dessen
Hauseinfahrt
der
Tote
gefunden
worden
ist.
In
Frieser
gewinnt
das
kriminalistische
Interesse
die
Überhand,
obwohl
er
schon
im
Ruhestand
ist,
macht
er
sich
auf
den
Weg
zum
Schlossberg.
Vorbei
an
der
Schlosskirche
und
einem
Wegekreuz
begibt
er
sich
in
der
Nacht
zum
Pandurenloch.
Das
Wegekreuz
ist
–
gerade
an
Wegkreuzungen
in
Y-Form
–
auch
als
Warnung
vor
dem
Bösen
und
der
Macht
der
Finsternis
zu
sehen.
Frieser
begibt
sie
erneut
in
eine
kritische
und
gefährliche
Situation;
hat
er
aus
der
lebensbedrohlichen
Falle
im
Krähentisch-Roman
keine
Lehre
gezogen?
Sollte
sich
die
lebensgefährliche
Situation
am
Pandurenloch
wiederholen?
Ist
die
Höhle
im
Krimi
von
Hans
Regensburger
ein
Versteck
für
einen
Verbrecher?
Das
wird
nicht
verraten,
bitte
lesen
Sie
selbst
im
neuen
Roman
von
Hans
Regensburger
nach.
Beeindruckend
sind
auch
die
Schilderungen
der
Region
und
der
Schauplätze
des
Krimis.
Leserinnen
und
Leser
aus
Landkreis
Neumarkt
i.d.OPf.
finden
sich
hier
daheim!
Hans
Regensburger
darf
zu
seinem
Meisterwerk
gratuliert
werden!
Es
ist
ein
tiefsinniger
und
anspruchsvoller
Krimi
mit
einem unerwarteten Ende!
Februar/März 2017 - Kriminalroman Krähentisch, Thema einer Projektschulaufgabe im Deutsch-
unterricht der 9. Jahrgangsstufe an der Realschule Neutraubling
12. Januar 2016 - “Plaisir d´amour” - Roman 2016
Spielberg Verlag Regensburg-Neumarkt, 277 Seiten, 12,90 Euro, ISBN: 978-3-95452-690-1
Der Anlass ist der 200. Todestag des Komponisten Jean Paul Egide Martini. Das Titelbild schuf der bekannte Maler
Wolfgang Modler (www.modler-arts.de). Alexander Dorr, der 1. Bürger-meister von Freystadt, eröffnete bei der
Buchvorstellung am Dienstag, den 12. Januar 2016 das Martini-Jahr. Von der Hausbrauerei Katzererin in
Sondersfeld gibt es ein Jean-Paul-Egide-Martini-Jubiläumsbier.
9. Januar 2016 - Buchbesprechung von Wolfgang Fellner in den Neumarkter Nachrichten, siehe auch Online
www.nordbayern.de/region/neumarkt/eine-lebensgeschichte-spannend-wie-ein-krimi-
1.4904156?rssPage=TmV1bFya3
Der Mörsdorfer Hans Regensburger hat in seinem Martini-Roman den Werdegang des Komponisten nachgezeichnet
FREYSTADT
-
Dieses
Leben
schreit
nach
einem
Roman:
Den
hat
Autor
Hans
Regensburger
pünktlich
zur
Eröffnung
des
Martini-Jahres
2016
in
Freystadt
geliefert.
Er
zeichnet
in
einem
historisch-biografischen
Werk
den
Werdegang
Jean
Paul
Egide Martinis nach. Lesenswert.
Vom jetzigen Landrat Willibald Gailler in die Pflicht genommen.
Die
Vorgeschichte
ist
schnell
erzählt.
Der
damalige
Bürgermeister
von
Freystadt,
Willibald
Gailler,
hatte
Hans
Regensburger
bei
einer
Lesung
im
Spitalstadl
in
die
Pflicht
genommen.
Wenn
die
Kommune
das
200ste
Todesjahr
des
Komponisten
feiere, dann bedürfe es auch eines Romans über sein Leben...
Den
solle
der
Mörsdorfer,
der
zuvor
schon
mit
etlichen
Werken
an
die
Öffentlichkeit
gegangen
war,
verfassen.
Hans
Regensburger
machte
sich
ans
Werk;
so,
wie
er
schon
einen
Roman
über
Christoph
Willibald
Gluck
verfasst
hatte.
Der
hatte,
nur
wenige
Kilometer
entfernt
von
Martinis
Geburtsort
Freystadt,
in
Erasbach
das
Licht
der
Welt
erblickt
und
ging
später als der Opern-Reformer nach Paris. War dort ein arger Konkurrent des Landsmannes.
So,
wie
Gluck
kein
Erasbacher
war,
sondern
dort
nur
geboren,
war
es
auch
bei
Martini.
Sein
Vater
war
Student
aus
Bamberg
und
als
Adjunkt
nach
Freystadt
gekommen,
wo
er
die
Schule
schließlich
leitete.
Von
dort
ging
es
für
den
Sohn
weiter nach Neuburg ans Kolleg.
Das
Gerüst
des
Romans,
der
sich
stellenweise
spannend
wie
ein
Krimi
liest,
hat
Hans
Regensburger
der
Biografie
Martinis
entnommen.
Der
Musiker
und
Komponist
ist
zwar
keiner
großen
Mehrheit
der
Bevölkerung
bekannt,
aber
wer
sucht,
der
findet
in
den
Archiven
und
Bibliotheken
genügend
Spuren
über
das
nicht
einfache,
aber
auch
aufregende
und
aufreibende
Leben des gebürtigen Freystädters.
Neun
Monate
intensiver
Arbeit
hat
es
bedurft,
um
den
Roman
zu
vollenden,
verrät
der
Mörsdorfer,
nach
umfänglicher
Recherche begann die Komposition des Werkes.
Und
diese
ist
gelungen:
Um
die
Eckdaten
rankt
sich
eine
geschmeidig
erzählte,
spannende,
auch
ergreifende
Geschichte
mit
vielen
Blüten.
Wie
ein
Krimi
liest
sich
Martinis
Leben
als
Schüler
bei
den
Jesuiten;
nicht
die
Patres
sind
da
die
Bösen,
sondern die älteren Schüler lassen ihre Bosheit an den jüngeren aus. In diesem Falle an Johann Paul Egid Martin.
Es
kommt
gar
zum
Mord
im
Konvikt;
Martin,
dem
kongenialen
Orgelspieler,
soll
dieser
in
die
Schuhe
geschoben
werden.
Am
Ende
wollen
ihn
die
Übeltäter
in
der
Donau
ertränken
—
er
überlebt,
weil
er
im
Freystädter
Betzenweiher
am
Schöllnhof
das Schwimmen gelernt hatte. Was damals nicht jeder konnte.
Mit
Verve
treibt
Regensburger
die
Erzählung
voran,
greift
immer
andere
bunte
Steinchen
aus
dem
großen
Mosaik,
das
Martinis
Leben
ist,
und
lässt
sie
aufleuchten.
Spannend
ist
das,
was
immer
auch
als
nächstes
kommt;
spannend
alleine
schon
deshalb,
weil
Martini
auch
zu
einer
spannenden
Zeit
lebt,
noch
dazu
als
Tedesco,
wie
er
sich
zur
Abgrenzung
von
anderen auch nannte, im Paris der Revolution.
Da
rollte
nicht
nur
die
Geschichte
auf
den
holprigen
Kopfsteinen
der
Stadt
mit
krachendem
Karacho
dahin,
da
rollten
auch
Köpfe.
Und
weil
das
bis
heute
bekannteste
Stück
des
Musikers
auch
den
Titel
des
Buches
gibt,
kommt
die
Liebe
nicht
zu
kurz.
Die
große
Liebe,
die
Martini
sein
Leben
lang
verwehrt
bleibt,
ihn
aber
zu
bezaubernden
Kompositionen
beflügelt,
und
die kleine Liebe, seine Ehe, die geschieden wird, seine Beziehung mit seinem Hausmädchen.
Dass
sich
das
Hausmädchen,
eingedenk
der
Tatsache,
dass
es
im
Alter
versorgt
sein
will,
von
ihm
trennt,
als
ihr
Freund,
der
erst
eine
andere
heiratete,
nach
deren
Tod
wieder
anklopft
und
mit
einem
Bauernhof
winkt
—
das
soll
die
damals
herrschenden Verhältnisse zeigen: Liebesheirat kannte man nicht.
Erzählen,
um
zu
unterhalten:
Unter
dieses
Motto
hat
Hans
Regensburger
sein
Werk
gestellt.
Mit
dem
neuen
Roman
stellt
er
es
sogar
noch
auf
den
Kopf
—
er
lässt
sich
im
Roman
von
Martini
selbst
dessen
Leben
erzählen.
Im
Traum.
Eine
feine
Finesse, die auch augenzwinkernd klar macht: Wenn hier einer fabuliert — er, der Autor, ist es nicht.
Hans Regensburger, Plaisir d’Amour, Der Komponist Jean Paul Egide Martini erzählt, Roman, Verlag Spielberg,
Regensburg, ISBN: 978-3-95452-690-1, 12,90 Euro.
WOLFGANG FELLNER
29. Mai 2015 - “Krähentisch” Kriminalroman 2015
Veröffentlichung des Kriminalromans “Krähentisch” im Spielberg Verlag Regensburg
150 Seiten, Buch - ISBN 978-3-95452-680-2 - 9,90 Euro - im Buchhandel erhältlich
21. Juli 2015 - eBook ISBN 978-3-95452-070-1 - 3,99 Euro
Krimibier von der Hausbrauerei Katzerer in Sondersfeld
Buchvorstellung am 10. Juli 2015 im Gasthaus Storchennest in Freystadt -
Florian Schübel, von Haus aus Jurist, hielt die Laudatio*
* Florian Schübels Laudatio zu “Kähentisch”
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren,
liebe
Leserfreunde,
ich
darf
Sie
von
meiner
Seite
aus
auch
nochmals
auf
das
Allerherzlichste begrüßen.
Ich
freue
mich
ganz
besonders,
dass
man
mir
die
Ehre
erwiesen
hat,
heute
Abend
eine
kleine
Laudatio
auf
unseren
hochgeschätzten
Künstler
und
Schriftsteller
Herrn
Hans
Regensburger
halten
zu
dürfen.
Er
hat
ja
nun
schon
einige
Werke
verfasst,
den
Gluck-Roman
Marguerites
Liebe,
Parzivals
Wiedergeburt,
Sophie
&
Laura
und
den
Lyrikband
„Aufwinde“
,
nur
um
mal
die
bekanntesten
seiner
Werke
zu
nennen,
zu
denen
sich
jetzt
noch
der
Kriminalroman
„Krähentisch“
hinzugesellt.
Bevor
ich
Ihnen
aber
ein
bisschen
was
zum
neuesten
Werk
von
Herrn
Regensburger
erzähle,
möchte
ich
vorab
aber
noch
ein
paar
Worte
zur
Person
von
Herrn
Regensburger
verlieren.
An
dieser
Stelle
könnte
ich
Ihnen
nun
einiges
zum
Lebens-
und
Schaffenswerk
von
Herrn
Regensburger
erzählen,
aber
das
lasse
ich
mal
lieber
bleiben,
denn
wenn
ich
richtig
vermute,
kennen
die
meisten
von
Ihnen
Herrn
Regensburger
wahrscheinlich
wesentlich
besser
als
ich,
so
dass
ich
Ihnen
wohl
kaum
etwas
Neues
über
ihn
erzählen
könnte.
Das
Ganze
würde
dann
wohl
so
aussehen,
dass
ich
Ihnen
den
Kurzlebenslauf
von
Herrn
Regensburger,
welchen
Sie
ohnehin
in
seinem
neuen
Roman
–
gleich
auf
der
Rückseite
des
Umschlagbildes
–
finden,
vorlesen
würde.
Nein,
das
lasse
mal
lieber,
ich
will
sie
ja
nicht
langweilen.
Mal
ganz
abgesehen
davon, dass hierbei jegliche Persönlichkeitsnote fehlt.
Ich
denke,
ich
schildere
Ihnen
lieber,
wie
ich
Herrn
Regensburger
kennen
gelernt
habe.
Wie
Sie
bereits
wissen,
bin
ich
ein
Kollege
von
Herrn
Regensburger,
und
soweit
ich
mich
erinnern
kann,
sprach
er
mich
letztes
Jahr
mal
bei
einer
zufälligen
Begegnung
in
den
Gängen
des
Landratsamtes
Neumarkt
an
–
ich
hatte
ihn
zwar
vorher
schon
oft
auf
den
Gängen
angetroffen
und
man
hatte
sich
halt
gegrüßt,
wie
halt
unter
Kollegen
üblich,
aber
zu
einem
Gespräch
war
es
nicht
gekommen.
Er
schreibe
gerade
an
einem
neuen
Roman,
einem
Kriminalroman,
ja
den
„
Krähentisch“
natürlich
und
benötige
ein
wenig
juristische
Hilfe.
Natürlich
habe
ihm
sofort
meine
Hilfe
zugesagt,
denn
solche
Gelegenheiten
hält
das
Leben
nicht
oft
bereit.
Bei
dem
folgenden
Gespräch
habe
ich
Herrn
Regensburger
sofort
als
eine
sehr
intellektuelle
und
hoch
geistige
Persönlichkeit
wahrgenommen,
der
sich
seiner
künstlerischen
und
schriftstellerischen
Tätigkeit
mit
höchster
Präzision
und
voller
Leidenschaft
widmet.
Dies
hat
mich
sehr
beeindruckt.
Selbiges
gilt
für
sein
Hintergrundwissen
über
Musik,
Geschichte,
Lyrik
und
natürlich
über
seine
Heimat
und
Region
.
Ich
war
hocherfreut
über
diese
Begegnung
und
war
schon
sehr
gespannt
das
neue
Werk
von
Herrn
Regensburger
bald
in
Händen
halten
zu
dürfen.
Vor
gerade
einmal
vier
Wochen
hielt
ich
dann
seinen
neuen
Roman
in
Händen
und
ich
muss
Ihnen
sagen,
ich
war
begeistert.
Einmal
angefangen
zu
lesen,
konnte
ich
den
Roman
nicht
mehr
weglegen.
Innerhalb
weniger
Stunden
hatte
ich
das
Buch
ausgelesen.
Herr
Regensburger
beherrscht
wirklich
die
Kunst
seine
Charaktere
und
das
Umfeld,
in
dem
sich
seine
Protagonisten
bewegen,
so
detailverliebt
darzustellen,
dass
im
Kopf
des
Lesers
zwingend
ein
konkretes
Bild
entstehen
muss.
Von
den
ersten
Seiten
an
hatte
ich
mir
im
Kopf
ein
Bild
von
der
einen
Hauptfigur,
dem
Kriminalkommissar
Frieser
gezeichnet.
(Columbo/Trenchcoat,
Der
Bulle
von
Tölz)
Es
ist
so,
als
ob
vor
dem
inneren
Auge
ein
Film
abläuft.
Kopfkino
eben
.
Gefallen
findet
auch,
dass
das
ganze
Geschehen
dann
auch
noch
an
Schauplätzen
stattfindet,
die
mir
und
den
meisten
von
Ihnen
wahrscheinlich
auch,
bekannt
sind.
Von
jetzt
an
blicke
ich
ein
wenig
anders
zur
Burgruine
Wolfstein
rauf,
wenn
ich
an
dieser
auf
meinen
Weg
in
die
Arbeit
vorbeifahre.
An
dieser
Stelle
könnte
ich
nun
noch
weiter
ausschweifen,
aber
als
Jurist
ziemt
sich
so
etwas
nicht.
Vielmehr
will
ich
die
Sache
jetzt
auf
den
Punkt
bringen.
Herrn
Regensburger
gelingt
genau
das,
was
er
mit
seinen
Romanen
und
Erzählungen
stets
beabsichtigt, nämlich
„Erzählen, um zu unterhalten – erzählen in Bildern“
.
Gestatten
Sie
mir
bitte,
dass
ich
noch
einmal
abschweife.
Eine
ganz
kurze
Szene
aus
dem
neuen
Roman
von
Herrn
Regensburger, über welche ich mich besonders amüsiert habe, möchte ich Ihnen noch kurz vorlesen (
Seite 71f
.):
„Ich
bin
gleich
wieder
da“,
sagte
er,
zog
den
Zündschlüssel
ab
und
stieg
aus.
Bachmann
und
Brücker
sollten
sehen,
wie
leichtfüßig
er
trotz
seiner
fast
60
Jahre
den
Hügel
zum
Sammüller
hinauf
und
die
Treppe
zum
Eingang
des
Wirtshauses
nahm.
Breit
und
lang
öffnete
sich
vor
Frieser
das
Foyer.
In
der
Rezeption
saß
eine
Dame.
Angestrengt
lächelnd
erwiderte
sie
sein „Grüß Gott“. „Dort ist die Toilette“, sagte sie.
Ihm
wurde
bewusst,
dass
die
Art
und
Weise
seines
Auftritts
der
Frau
diesen
Hinweis
in
den
Mund
gelegt
haben
mochte.
Da
er
ihr
nicht
widersprechen
wollte,
ging
er
zu
jener
Tür
hinein,
worauf
der
Finger
der
Dame
zeigte.
Zurückgekehrt
ins
Foyer
fragte
Frieser,
was
er
schuldig
sei.
Die
Schwarzhaarige
lächelte
und
winkte
ab.
Er
bestellte
einen
Espresso.
Diesen
servierte sie ihm auf dem Tresen, wo Frieser stehen geblieben war.
„Sie lesen Gedichte“, sagte er mit Blick auf den Lyrikband, den sie mit gespreiztem Buchdeckel dorthin gelegt hatte.
„Ich
hoffe,
damit
wieder
zu
mir
zu
finden
nach
dem
…
dort
vor
der
Tür“,
erwiderte
sie
und
nahm
das
Buch
wieder
zur
Hand
„Ich wüsste nicht, wann ich ein Buch gelesen hätte“, sagte Frieser.
„Stolz sollten sie darauf nicht sein“, meinte die Frau.
„Kam das bei Ihnen so an?“
„Ja!
Doch
vielleicht
sollten
sie
einmal
die
Bücher
dieses
Schriftstellers
lesen.
Seine
Romane
habe
ich
schon
gelesen,
nein, verschlungen und in seinem Lyrikband lese ich immer und immer wieder. Der das schrieb ist ein Hiesiger“.
„Ein Geheimtipp“, meinte Frieser.
„Und
ob!“,
sagte
die
Frau
und
erklärte:
„Das
geht
einher
mit
der
Philosophie
unseres
Hauses.
–
Wir
setzen
auf
Regionalität
.“
Genau
das
ist
es,
was
auch
Herr
Regensburger
in
seinen
Büchern
tut.
Auf
diese
Art
und
Weise
haucht
er
seinen
Figuren
Leben ein und diese wirken für den Leser
authentisch
.
Ein Beispiel:
„Du
Sau,
du
lijchade!“,
schrie
Kevin
aus
Leibeskräften.
Meine
Nichte
hat
das
nicht
verstanden.
Schande,
der
schöne
Oberpfälzerdialekt.
Ganz
normale
Leute
,
direkt
aus
dem
Leben
gegriffen,
menschliche
Persönlichkeitszüge,
Neid,
Missgunst,
Haß,
Habgier, Liebe
Wiederkehrende Themen:
Frieser und sein Pils, die saueren Bratwürste
Die Titel seiner Bücher lassen so etwas zumeist nicht vermuten
.
Bsp.
Auf
der
Internetseite
von
amazon
gab
ein
Leser
folgende
Kritik
zu
Herrn
Regensburgers
Roman
„Parzival“
ab:
„Der
Titel
des
Romans
lässt
wegen
der
Bezugnahme
auf
die
hochmittelalterliche
Parzivaldichtung
an
eine
überwiegend
intellektuelle
und
schwer
verdauliche
Kost
denken.
Stattdessen
handelt
es
sich
um
einen
sehr
spannenden
und
emotional
bewegenden Roman. Ein gelungener Roman, der neben
geistiger Anregung
auch Lesevergnügen bietet“.
Vom
juristischen
Aspekt
her
ist
der
von
Herrn
Regensburger
dargestellte
Kriminalfall
ein
äußerst
kniffliger.
Kein
normaler
Kriminalroman
bei
dem
am
Ende
klar
ist,
wer
sich
des
Mordes
schuldig
gemacht
hat.
Viele
Verdächtige,
von
denen
jeder
ein anderes Motiv für die Tat hat (subjektive Seite) Empfehlung für Jurastudenten.
Fortsetzung, Vorname von Frieser verraten, wie geht es weiter mit den Hauptpersonen Frieser und Marion.
2016 Martinijahr „Plaisir d`amour“
Fazit:
Am nächsten Sonntag nicht Tatort schauen, sondern den Oberpfalzkrimi von Herrn Regensburger lesen. Und dazu
natürlich ein Krimibier!!! Prost!!!
Die Leserin und Autorin Maja Kelz erwarb bei einer Autorenlesung meinen Roman Sophie & Laura und schrieb
mir nach dessen Lektüre:
Hallo Herr Regensburger,
Sie können schreiben!!! Ihr Buch hatte ich in zwei Tagen gelesen - alle Arbeit musste hintanstehen. Die Geschichte ist in
Inhalt und literarisch wunderbar erzählt. Hat Ihr Verlag Ihnen auch einen Platz in Leipzig und Frankfurt reserviert?
In Nürnberg sollten Sie sich zum Lesen im Literaturhaus bewerben; auch
bei Riedner in Altdorf. Beide Örtlichkeiten sind immer prallvoll
besucht, und gekauft wird ordentlich.
Herzliche Grüße und einen wunderschönen, wenn auch heute nebligen, Tag
Maja Kelz
Die Romane “Sophie & Laura”, “Krähentisch”, “Plaisir d´amour” und “Pandurenloch” können Sie bei allen
Buchhandlungen und einigen Internetanbietern erwerben. Beim Autor selbst sind sämtliche seiner veröffentlichten Bücher
vor Ort zu haben oder bei ihm zu bestellen (hhsjm.regensburger@web.de), exklusiv der als Verlagsbuch vergriffene
Roman “Stromausfall”, früherer Titel: “Parzivals Wiedergeburt”, und der als Verlagsausgabe vergriffene Lyrikband
“Aufwinde”. Darüber hinaus können Sie wegen der bevorstehenden Geschäftsaufgabe des wek-Verlags den
historischen Roman “Marguerites Liebe” bis zu einer eventuellen Neuauflage im Spielberg Verlag Neumarkt direkt beim
Autor beziehen. Versand vom Autor mit Portoaufschlag.
Hinweis - Wenn Texte und Seiten ein verzerrtes Erscheinungsbild haben/...sich Buchstaben und Worte überlagern
Das ist vor allem nach der Aktualisierung der Homepage zu beklagen. Wenn Sie auf Ihrem Rechner gleichzeitig Strg und
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